Category Archives: Tagestouren

Teutoschleifen im Tecklenburger Land

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Die 5 Teutoschleifen sind jeweils wunderschöne Routen mit tollen Ausblicken in das Münster- und Osnabrücker Land. Die gesamten Routen nutzen wenig asphaltierte Wege und sind vorbildlich ausgeschildert. Alle weiteren Informationen gibt es hier.

 

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2013/09 – Rundwanderweg Ilsenburg

Blochauer – Ilsestein – Plessenburg – Ilsetal, ca. 11km

Ein spontaner, samstäglicher Familienausflug in den Harz sollte es werden. Nach kurzer Internet-Recherche bin ich hier fündig geworden. Nach der Ankunft in Ilsenburg bei leichtem Regen, ging es nach Überqueren der Ilse den Berg etwas steiler nach oben. Der Kreislauf wurde schonmal in Gang gesetzt. Vorbei an der ersten Schutzhütte, geht es weiter Richtung Ilsestein. Am Wegesrand verkroch sich ein Feuersalamander, die reifen Brombeeren schmeckten und allerlei Pilze säumten den Pfad.

 Dann und wann kamen uns auch immer mal ein paar Wanderer entgegen. Auf dem Ilsestein angekommen, bot sich uns eine fantastische Aussicht über das Ilsetal hinweg zum Brocken und auf die Stadt Ilsenburg. Das Gipfelkreuz musste natürlich auch erklommen werden. Am Fuße des Ilsesteins befindet sich eine kleine Kneipe, die geschlossen hatte. Mein Opa eröffnete mir später, dass er dort früher zu Lehrlingszeiten immer ordentlich gebechert hat. So macht Geschichtsunterricht Spaß.

 Der Heinrich-Heine-Weg führt ebenfalls von Ilsenburg zum Ilsestein und weiter zu den Ilsefällen. Wir sind vorher abgebogen und über die Paternosterklippen zur Gaststätte Plessenburg gelangt. Nach einer kurzen Rast und Stärkung, ging es ins Ilsetal. Wir folgten dem rauschenden Bach bis zu unserem Ausgangspunkt und unsere gemütliche Tour fand ihr Ende.

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2012 – Blankenburg – Teufelsmauer

Dies war ein Kurztrip, motiviert durch Langweile, mit meinem Kumpel nach Blankenburg. Geplant war vom Ziegenkopf zur Teufelsmauer zu wandern, dies wurde mir von meinem Opa empfohlen. Aufgrund des bescheidenen Wetters (Regen + Nebel) entschieden wir uns, unseren Startpunkt vom Ziegenkopf direkt zur Teufelsmauer via Auto zu verlagern. Das Wetter hat sich in der Kürze natürlich nicht gewandelt, doch was muss das muss. Eine gute Stunde Anfahrt soll schließlich nicht umsonst gewesen sein. Am „Großvater“ stellten wir das Auto ab und begannen die Teufelsmauern zu erklimmen. Trotz des nass-kalten Wetters und der teilweise rutschigen Aufstiege, wurde die erste Aussichtsplattform erklommen. Die Sicht hielt sich in Grenzen.

Die Teufelsmauer kenne ich schon von Kindeszeiten an und es war ein unbeschreiblich behagliches und vertrautes Gefühl nach Jahren der Abstinenz die Wege erneut zu beschreiten. Mein Kumpel kannte den Weg noch nicht, deshalb freute es mich für ihn umso mehr. Nach anfänglichem Zweifeln gefiehl es ihm auch zusehens. Allmählich klarte es auch kurzzeitig etwas auf.

Letztendlich bezwangen wir die „Höllenfelsen“ und ließen die vergangenen Stunden bei der güldenen Möwe ausklingen. Sofern man einen kurzen Anfahrtweg hat, ist diese Ecke immer ein Reise wert und es gefällt mir jedes Mal aufs Neue. Der Rückweg war beinahe spektakulärer, inklusive Stark-Nebel und Rotwild-Vollbremsung. Über verschlungene Wege ging es back home.

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